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Degendamen feiern Titel-Hattrick

Veröffentlicht in Aktuelles » Fechten Aktuell am Sonntag, 19. Juni 2016
TSG Damendegenmannschaft Deutschlandpokal Stralsund

Historischer Erfolg der Friesenheimer Fechterinnen im Finale des Deutschlandpokals in Stralsund

Mit dem dritten Pokalsieg im dritten aufeinanderfolgenden Jahr hat die Damendegen-Mannschaft der TSG Friesenheim Geschichte geschrieben. Dieses Kunststück war bisher nur einem Team gelungen – dem TK Hannover von 1991 bis 1993.

Das Pokalfinale im Fechten wird unter den besten acht Mannschaften Deutschlands ausgetragen. Die Setzliste – und damit die Auftaktbegegnungen – werden dabei gelost.

Für Friesenheims Damen Renate Alles, Karen Neuhaus, Bettina Fichtel, Lili Plaga und Sonja Tippelt begann die Mission Titelverteidigung in Stralsund gegen das Team von Einheit Altenburg. Den Anfang machte Renate Alles. Sie brachte die TSG 5:4 in Front. Bettina Fichtel baute den Vorsprung auf 10:6 aus, Lili Plaga erhöhte auf 15:10. Mit dem sicheren Vorsprung im Rücken konzentrierte sich die TSG auf die Defensive und gab in der Folge keines ihrer Gefechte mehr ab. Durch den 45:33-Erfolg zogen die Damen ins Halbfinale gegen Ditzingen ein und hatten damit bereits einen Platz unter den besten Vier sicher.

Für Plaga rückte Karen Neuhaus in die Startformation, und sie setzte gleich entscheidende Akzente. Beim Stand von 10:10 übernahm sie gegen Ditzingens Stärkste, Mareike Ziegler, und holte drei Treffer zur 16:13-Führung heraus. Nachdem sich beide Teams in der Folge egalisierten, war es Bettina Fichtel im vorletzten Duell, die den Vorsprung weiter ausbaute. Sie übergab bei 33:25 an Schlussfechterin Renate Alles. Doch die zeigte Nerven. Da bis zur 45-Treffer-Marke noch viel Luft war, konnte ihre Gegnerin befreit angreifen. Und so schmolz das Acht-Treffer-Polster immer weiter. Renate Alles kämpfte und brachte den Sieg am Ende zwar über die Zeit. Doch mit 45:42 war der Finaleinzug deutlich knapper geworden, als man zu Beginn des Schlussgefechts vermutet hätte.

Im Finale gegen den PSV Berlin gingen Neuhaus, Fichtel und Plaga auf die Bahn. Renate Alles blieb draußen. Das Ludwigshafener Team tat sich zunächst schwer und lag gleich nach dem ersten Gefecht 1:5 in Rückstand. Plaga und Fichtel gewannen ihre Duelle, und so schafften die Friesenheimerinnen im dritten Kampf den Ausgleich zum 13:13. Doch nach zwei knappen Niederlagen lag man erneut zurück. Bettina Fichtel übernahm beim Stand von 20:22 und leitete die Aufholjagd ein. Sie holte gleich sechs Treffer zum 30:26 heraus. Damit lagen die TSG-Damen nach sechs von neun Gefechten erstmals in Führung. Mit einem 0:0 im drittletzten Gefecht hielt Lili Plaga den Vorsprung. Friesenheim war nur noch zwei mal drei Minuten vom Titel entfernt.

Das Team wechselte noch einmal, brachte Renate Alles für Karen Neuhaus. Und die war es dann auch, die Berlins Titelträume regelrecht zerstörte. Nachdem sie im Halbfinale gestrauchelt war, zeigte sie im Finale ein perfektes Gefecht. Sie deklassierte ihre Gegnerin glatt mit 10:0 und machte damit den Weg zum Pokalsieg frei. Schlussfechterin Bettina Fichtel hatte keine Mühe mehr, die Führung über die Zeit zu bringen. Mit 45:29 holte sich die Mannschaft ihren insgesamt sechsten Pokal.

„Wir haben uns zwischenzeitlich sehr schwer getan“, sagte Mannschaftsführerin Renate Alles,  „doch am Ende war es eine fantastische Team-Leistung. Wir sind am Ziel und überglücklich!“

dpla

Lisa Hessler ist absolviert Lehrgang zum European Handball Manager

Veröffentlicht in Aktuelles » Handball Aktuell am Sonntag, 12. Juni 2016
Sportdedakteur Marek Nepomucky berichtet in der 'Rheinpfalz':

Lisa Hessler European Handball Manager

Kroatischer Ex-Nationalspieler wird Torwart-Trainer bei den Junior-Eulen

Veröffentlicht in Aktuelles » Handball Aktuell am Sonntag, 12. Juni 2016

Der ehemalige Weltklasse-Torhüter Tonci Peribonio soll künftig die Torhüter der männlichen A.-Jugend und der Junioren der TSG Ludwigshafen-Friesenheim fördern.

Im Zuge der Intensivierung der Anschlussförderung des eigenen Nachwuchses hat die TSG Ludwigshafen-Friesenheim mit sofortiger Wirkung den kroatischen Ex-Nationalspieler Tonci Peribonio unter Vertrag genommen. Der 56 Jahre alte Kroate, der nach seiner aktiven Karriere als Trainer und Torwarttrainer bei verschiedenen Vereinen tätig war und zuletzt aus beruflichen Gründen nur noch seinen Sohn Roko betreut hatte, unterstützt die Ausbildung der Torleute der männlichen A-Jugend und der Junioren. Peribonio, dessen Sohn Roko im Zweitliga-Kader der TSG Ludwigshafen-Friesenheim von Trainer Ben Matschke steht, hat einen Vertrag für die Saison 2016/2017 unterschrieben.

"Ich habe mich über die Anfrage der TSG Friesenheim sehr gefreut, ich arbeite gerne mit jungen Leuten zusammen und die ersten Einheiten mit den Jungs haben mir einen Riesenspaß gemacht", sagt Peribonio. Der Kontakt zu ihm entstand durch eine Anfrage von Michael Hinz, dem Bereichsleiter Handball-Männer, der nach zwei Gesprächen und in Abstimmung mit Nachwuchskoordinator Thorsten Schmid die Verpflichtung vollziehen konnte.

„Mit der Verpflichtung von Tonci haben wir einen weiteren Schritt in Richtung einer optimalen Nachwuchs- und Anschlussförderung getan. Aufgrund seiner hohen Trainerqualität wird er mit helfen unsere jungen, talentierten Nachwuchstorhüter an das Bundesliganiveau heranzuführen“, sagt Nachwuchskoordinator Thorsten Schmid.

Auch Michael Hinz zeigte sich hocherfreut über die getätigte Trainerverpflichtung: „Solch einen Mann wie ihn an uns zu binden, der es versteht mit jungen Leuten intensiv zu arbeiten, ist für den Verein ein Gewinn, den wir uns nicht entgehen lassen wollten", sagte Hinz.

Tonci Peribonio, der in Birkenau lebt und bei einem Versicherungskonzern in Mannheim beruflich tätig ist, bestritt 150 Länderspiele für Kroatien. Er spielte in der spanischen Liga Asobal bei Galdar Tres des Mayo und für den kroatischen Spitzenklub RK Zagreb mit dem er den Europapokal der Landesmeister 1993 gewann und zweimal kroatischer Meister wurde. Mit Brodomerkur Split nahm er am EHF-Pokal teil. Mit der jugoslawischen Juniorennationalmannschaft wurde er Vize-Weltmeister. Mit der A-Nationalmannschaft gewann er 1993 die Mittelmeerspiele, sowie EM-Bronze 1994. In Deutschland spielte er für die TSG Balingen, SG Pforzheim-Eutingen, den TSV Birkenau und beim TSV Wieblingen. Als Torwarttrainer war er zuletzt beim baden-württembergischen Oberligisten TSV Bretten tätig. 

(wij)



Renate Alles holt Gold im EM-Finale

Veröffentlicht in Aktuelles » Fechten Aktuell am Freitag, 13. Mai 2016
Renate Alles EM Kent Deutsche Mannschaft

Wir gratulieren Renate Alles zum Titel der Mannschafts-Europameisterin im Degenfechten der Damen! 

Im britischen Kent wurden die Titelkämpfe der Fecht-Veteranen ausgetragen. Mit ihren Teamkameradinnen Babett Woiters (Leipzig), Annette Thrum (Stuttgart), Manuela Speer (Leipzig) und Frauke Hohlbein (Neuss) schaffte Renate Alles in einem Herzschlagfinale gegen Österreich den Titelgewinn.

Nach 0:1 und 1:2-Rückstand drehte unsere TSG-Fechterin im Finalkampf auf, setzte zunächst den Ausgleich und ging dann 3:2 in Führung. Geduldig wartete sie auf ihre Chancen, traf zum 4:2 und krönte ihre Leistung anschließend mit dem 5:2-Siegtreffer. Deutschland war Europameister!

„Spannender hätten wir es nicht machen können, aber wir sind am Ziel“, sagte Renate kurz nach dem Finale. „Unsere Stärke war die ausgeglichene Mannschaftsleistung. Wenn eine von uns in einem Kampf geschwächelt hat, haben die anderen beiden das ausgeglichen.“

Für Reante Alles ist es bereits die sechste EM-Medaille, die vierte davon in der Team-Wertung. Gold gab es allerdings bisher nur einmal: 2012 in Schweden.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nach dem Titel nicht. Bereits am 26. Mai geht es weiter mit dem Degenpokal in Friesenheim, zugleich Ranglistenturnier des Verbandes Südwest. Am 18. Juni fährt die Friesenheimer Damenmannschaft als amtierender Titelträger zum Finale des Deutschland-Pokals in Stralsund – mit einer Europameisterin in ihren Reihen. 

 

TSG bei der Nils-Nager-Kinderolympiade

Veröffentlicht in Aktuelles » Vereinsleben Aktuell am Mittwoch, 11. Mai 2016
Kinderolympiade Friesenheim

Die Abteilungen Fechten, Handball und Ju-Jutsu sind bei der Nils-Nager-Kinderolympiade am Samstag, 21. Mai 2015, ab 10 Uhr in der der Rupprechtschule vor Ort, um Kindern von 4 bis 12 Jahren im Rahmen eines Spielparcours die Sportarten der TSG näher zu bringen. Insgesamt sind etwa 20 Spielstationen zu erkunden. Wer die Stationen erfolgreich meistert, bekommt eine Urkunde und ein kleines Geschenk. 

Mitmacher gesucht!

Veröffentlicht in Aktuelles » Vereinsleben Aktuell am Dienstag, 10. Mai 2016
Wir brauchen Dich

Ein Verein wie unsere TSG lebt vom vielfältigen Engagement seiner Mitglieder. Bei der TSG leisten viele Menschen jedes Jahr tausende Stunden ehrenamtliche Arbeit, von der der Verein und seine Mitglieder profitieren.

Das Schöne ist: Die Arbeit macht Spaß! Wer mitmachen möchte (Vereinsmitglieder und auch Externe), ist herzlich eingeladen, mit dem Vorstand Kontakt aufzunehmen. 

Die folgenden Stellenbeschreibungen geben einen Einblick über die derzeit vakanten Ämter und die dazugehörigen Aufgabengebiete. Natürlich wird niemand ins kalte Wasser geworfen und bei Interesse erstmal ausführlich informiert und eingearbeitet.

Also auf geht's: Mitmachen! Wir freuen uns auf Dich!

Stellenbeschreibungen:
Abteilungsleiter/in Handball
3. Vorsitzende/r (Sportliche/r Leiter/in)
Beisitzer/in
Stellenbeschreibungen

Jungeulencamp 2016 mit großer Resonanz

Veröffentlicht in Aktuelles » Handball Aktuell am Donnerstag, 21. April 2016
Jungeulencamp2016

Neuntes Jungeulencamp in den Osterferien

60 Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2001 bis 2004 erhielten beim Jungeulencamp der TSG Friesenheim wieder drei Tage lang ein Osterferienprogramm ganz auf den jungen Handballer abgestimmt.

„Es geht nicht nur um Handball, sondern insgesamt um Bewegung“, erklärte TSG-Jugendkoordinator Thorsten Schmid, der die Übungseinheiten beim Jungeulencamp in der Günter-Braun-Halle überwachte. Denn übernommen wurde das Training von erfahrenen Spielern und Jugendtrainern der TSG. „Wir vermitteln dabei natürlich Handball-Inhalte, aber es gibt auch Übungen zur Kräftigung oder Schnelligkeitstraining“, so Schmid.

Das Camp wurde täglich von mehreren Spielern der Zweitligamannschaft besucht und die Eulen stellten sich geduldig nach dem Mittagessen den Fragen der Kids.

"Die Qualität unseres Camps hat sich mittlerweile herumgesprochen, denn nicht nur aus Ludwigshafen und der Vorderpfalz, sondern auch rechtsrheinisch bis nach Ketsch reichte das Einzugsgebiet der Vereine, die ihre Jugendlichen nach Friesenheim ins spielerische Trainingslager schickten" freut sich Organisatorin Bärbel Kächele

Sogar der "Erfinder" schaute vorbei: Martin Röhrig, der langjährige Jugendkoordinator der TSG, hatte das Jungeulencamp vor acht Jahren ins Leben gerufen. Er kehrte zum Wochenende als Coburger Co-Trainer an die alte Wirkungsstätte zurück. „Vor rund zehn Jahren gab es eine Menge externe Anbieter von Ferien-Sportprogrammen. Das haben wir uns angesehen und gesagt: Das können wir besser“, nannte er den Auslöser für das erste Jungeulencamp. Stolz blickte er auf die Entwicklung der Veranstaltung: Angefangen habe alles mit 40 Jugendlichen, erinnert er sich. „Es ist eine tolle Geschichte geworden und es hilft, Kinder für den Sport zu begeistern.“

Zum Abschluss des Camps wurden auch dieses Mal wieder Highlights exclusiv für die Teilnehmer angeboten. Der Besuch des Topspiels der Eulen gegen Coburg wurde von über 100 Personen wahrgenommen. Als Einlaufkinder der Gastmannschaft hatten dann die Teilnehmer auch noch Ihren krönenden Abschluss. Das A-Jugend-Bundesligaspiel am Sonntag wurde von insgesamt 30 Teilnehmern, Eltern und Geschwistern besucht und auch hier gab es natürlich ein Wiedersehen mit Teamern, und Coaches des Camps.

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Qualifikation zum Deutschlandpokal

Veröffentlicht in Aktuelles » Fechten Aktuell am Dienstag, 12. April 2016
Fechten

Unsere Damendegenmannschaft trifft am 18. April 2016 um 19:30 Uhr im Deutschlandpokal auf die Mannschaft des SV Esslingen. Die Begegnung ist die letzte vor dem Finale am 18. Juni 2016 in Stralsund. Wir wünschen unseren Damen viel Erfolg für diesen Kampf!

Zuschauer im TSG-Sportzentrum sind natürlich herzlich willkommen.