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mC1: Friesenheim gewinnt auch in Schifferstadt 28:14 (14:6)

Veröffentlicht in Handball-Aktuell Jugend » Handball-Aktuell männliche Jugend am Donnerstag, 27. Oktober 2016
Trotz einer schwachen Leistung gewinnt die TSG deutlich mit 28:14 gegen die HSG Dudenhofen/Schifferstadt.

Nachdem man zuletzt drei Wochen kein Spiel hatte, musste die U15 der TSG bereits am letzten Ferientag schon wieder zu einem Rundenspiel antreten. Aufgrund eines Auswahllehrgangs des Jahrgangs 2002 am 30.10. wurde das Spiel gegen Dudenhofen/Schifferstadt auf den 23.10. vorverlegt.

Dass die TSG als Favorit ins Spiel gehen sollte war von Beginn an klar. Leider nahm das die Mannschaft ähnlich wahr und vermittelte den Eindruck das Spiel im Schongang bestreiten zu wollen. Folge: Nach gut fünf gespielten Minuten musste Trainer Jan Willner beim Stand von 3:1 für Schifferstadt eine Auszeit nehmen und die Jungs mit deutlichen Worten wachrütteln. Erst dann begannen die Friesenheimer langsam ihre Fähigkeiten abzurufen. Das Ergebnis wendete sich schnell und Dudenhofen/Schifferstadt konnte in der 15.Minute nur nochmal auf 6:8 verkürzen. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit blieb die TSG ohne Gegentreffer und baute die Führung auf 6:14 aus.

In der zweiten Halbzeit änderte sich daran nichts mehr. Im Angriff fand man nun gegen die recht offensive Deckung der Gäste immer besser zurecht. Vor allem mit dem Angriffspiel mit zwei Kreisläufern hatten die Gastgeber ihre Probleme. Das eigene Entscheidungsverhalten im Angriff und die eigene Deckungsleistung blieben zwar etwas hinter den Erwartungen, waren aber dennoch an diesem Sonntagabend ausreichend um den Gegner keine Chance zu lassen.

Abschließend sagte Trainer Jan Willner: „Wir haben vor der Runde uns drauf verständigt, dass, wenn wir uns weiterentwickeln wollen, wir uns nicht unbedingt an Ergebnissen messen lassen dürfen. Entscheidend ist die Leistung, die wir abrufen. Aus dieser Sicht gesehen, war das heute nicht unser bestes Spiel. Der große Teil der Mannschaft hatte heute einen lockeren Arbeitstag erwartet und deswegen nicht annähernd das gezeigt, was wir eigentlich können. Das wissen die Jungs nun aber auch und werden daraus lernen.“