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weibliche A-Jugendbundesliga - Zwischenrunde

Veröffentlicht in Handball-Aktuell Jugend » Handball-Aktuell weibliche Jugend am Freitag, 17. Januar 2020
Jungeulen starten als Außenseiter in die Zwischenrunde der weiblichen A-Jugendbundesliga und treffen im Hamburger Vorort Buxtehude auf einen der Topfavoriten auf die Deutsche Meisterschaft

Als Gruppenzweiter der Vorrunde qualifizierten sich die Jungeulen der TSG Friesenheim für viele überraschend für die Zwischenrunde der weiblichen A-Jugendbundesliga. Hier trifft man auf die Topteams aus Dortmund, Buxtehude und Blomberg-Lippe, alles Nachwuchsmannschaften von Erstbundesligisten.

Buxtehude

Am Samstag, 13:00 Uhr, steht das erste schwere Auswärtsspiel beim Buxtehude SV an.

Das Team macht sich bereits heute mit dem Zug in Richtung Hamburg auf, wobei einige Spielerinnen direkt von den Abiturklausuren zum Treffpunkt kommen. Eine enorme mentale Herausforderung, aber die Vorfreude ist trotzdem riesig und der Wille, gegen die körperlich überlegenen und favorisierten Buxtehudener Mädels etwas Zählbares ins Eulennest mitzubringen, groß.

Die Möglichkeit, dass der Buxtehudener SV die Jungeulen unterschätzt dürfte in der Zwischenrunde kein Thema mehr sein, denn es geht bei nur drei Zwischenrundenspielen bereits jetzt um den Einzug ins Viertelfinale. Die beiden Erstplatzierten stehen im Viertelfinale, womit ein verlorenes Auftaktspiel zuhause die Chancen auf ein Weiterkommen für Buxtehude bereits stark reduzieren würde, insbesondere wenn man die Stärke der weiteren Gegner aus Dortmund und Blomberg-Lippe kennt.

Für die TSG-Jungeulen wird es in jedem Fall ein tolles und bislang einmaliges Erlebnis.

Leider konnten die Spiele der Damenteams der TSG Friesenheim am Samstag nicht verlegt werden, womit die beiden Frauenteams, die zu einem Großteil aus Spielerinnen der A-Jugendbundesligamannschaft bestehen, nur mit einer Rumpftruppe antreten werden.